SONNENAPOTHEKE WERFEN

im Pongau

Unser Team

Unser Team besteht aus zertifizierten und hoch erfahrenen medizinischen Mitarbeitern, welche Ihnen und Ihren Angehörigen stets zur Seite stehen.

Um kontinuierlich in neuen Technologien und innovativen Behandlungsmethoden auf dem letzten Stand zu sein, bilden wir uns regelmäßig fort.

Mag. pharm. Bernhard Lugger sen.                   

Mag. pharm. Bernhard Lugger jun.                   

PKA Daniela Eisl                   

PKA Hermina Gajip                   

PKA Alexandra Hettegger                   

PKA Andrea Holzer                   

PKA Sabine Pichler   

Lehrling Maria Weiss                

Yurttas Perihan

 

 

Unsere Leistungen

 

Wir sind stolz, ein breitgefächertes Angebot hochwertiger Leistungen in Pflege und Betreuung anzubieten.

 

Arzneimittelberatung:                 

Kompetente Information über in- und ausländische Medikamente

Kontrolle Ihrer Hausapotheke

Entsorgung von Altmedikamenten


Spezieller Kundenservice:

Wir liefern in Notfällen Ihre Medikamente nach Hause

Online Bestellung per E-mail: info@sonnenapotheke-werfen.at

Erste Hilfe bei kleinen Verletzungen

Auf Wunsch verpacken wir Ihre bei uns gekauften Medikamente

Hilfe bei Arztsuche und Behördenwegen (Finanzamtsbestätigungen)

 

Informationsbroschüren:

Kundenzeitschriften für Erwachsene und Kinder

Informationsbroschüren für alle Bereiche

 

Reisevorsorge:

Individuelle Erstellung eines Reisevorsorgeplanes (Computerausdruck)

Persönliche Beratung durch unser erfahrenes, geschultes und selbstreisendes Team und besondere Tipps

 

Phytotherapie:

Mischen von individuell zusammengestellten Tees für Frühjahrskuren, Entschlackung, Verdauung,Grippe, Blähungen und Kinder

Pflanzliche ätherische Öle für verschiedenste Anwendungsgebiete

Pflanzliche Alternativen zur Schulmedizin

 

Parametermessung:

Blutdruck (Überprüfung Ihres Gerätes)

Cholesterin

Blutzucker

Lungenfunktionstest

Abwaage & Body Mass Index

 

Kosmetikberatung:

Beratung bei Problemhaut und Akne

Spezielle individuelle kosmetische Beratung durch Dermokosmetikerin

Messung des Hautzustandes mittels Hautanalysegerät Multi Dermascope MDS

Fettgehalt, Pigmentierung, Hautfeuchtigkeit und Elastizität

Louis Widmer, Avene, La Roche, Vichy, Dermasence, Eubos, Eucerin, Unifarco

 

Ernährungsberatung:

Ausgebildete Nährstoffexperten informieren Sie zu verschiedensten

Nahrungsergänzungsmitteln nach neuestem wissenschaftlichen Stand.

 

Raucherentwöhnungsberatung:

Lungenfunktionstest

 

Pollenkalender & Impfberatung:

Holen Sie sich Ihren Pollenkalender bei uns

Kompetente Beratung über Impfungen aller Art

 

Schüßler Salze:

Nach vorheriger Terminvereinbarung individuelle Antlitzdiagnose von Mineralstoffmängeln durch unsere Schüssler Beraterinnen

Herstellung individueller Mischungen

 

Homöopathie & Allopathie:

Herstellung individueller magistraler homöopathischer Zubereitungen

Auch das ausgefallendste Mittel bekommen Sie bei uns und es wird sogar prompt aus dem Ausland für Sie besorgt

 

Bachblüten:

Zusammenstellung Ihrer persönlichen Mischung mit und ohne Alkohol (auch für Kinder)

 

 

Projekt „GEMED“

www.gemed.at

Seit Oktober 2016 arbeiten im Projekt „GEMED“ Apotheker, Pflegepersonen und Ärzte zur Verbesserung der Betreuungs- und Versorgungsqualität von Seniorenheimbewohnern zusammen.

Dieses Pilotprojekt entstand auf Initiative der Österreichischen Apothekerkammer, wird von der Ärztekammer und der Salzburger Gebietskrankenkasse befürwortet und von LEADER Pongau finanziell unterstützt. Teilnehmer sind 10 Apotheken, 11 Seniorenheime sowie ca. 40 Ärzte der Orte Abtenau, Bad Gastein, Bad Hofgastein, Kaprun, Maishofen, Mittersill, Radstadt, Schwarzach/ St. Veit, Werfen und Zell am See.

Auch unser Seniorenheim, unsere Apotheke und unsere Praktischen Ärzte machen mit und wollen durch eine regelmäßige und intensive Zusammenarbeit die Medikationssicherheit – das zentrale Anliegen von GEMED -  der  SeniorenheimbewohnerInnen verbessern.

Alte Menschen - BewohnerInnen von Seniorenheimen - leiden häufig unter mehreren chronischen Krankheiten. Viele nehmen deshalb regelmäßig Medikamente ein, drei Viertel von ihnen über fünf Wirkstoffe, die Hälfte der BewohnerInnen sogar mehr als zehn verschiedene Arzneimittel. Dabei kann die Kombination von Medikamenten zu gefährlichen Neben- und Wechselwirkungen führen. Gerade gebrechliche Menschen haben aufgrund ihrer körperlichen und geistigen Einschränkungen ein erhöhtes Risiko für unerwünschte oder gar schädigende Arzneimittelwirkungen wie z.B. Verwirrtheit, Blutungen und Stürze.  

Im Projekt „GEMED“ hat jede der drei Berufsgruppen spezielle Aufgaben, die sich auf Grund ihrer fachlichen Kompetenzen ergeben.

In einer gemeinsamen Schulung haben Pflegefachkräfte und ApothekerInnen ihre Kenntnisse zum richtigen Umgang mit Arzneimitteln (von der Lagerung bis zur Verabreichung) vertieft und erweitert. Im Zentrum der Schulung standen aber die Risiken der Neben- und Wechselwirkungen von Arzneimitteln für ältere Menschen.

Durch eine gezielte Beobachtung der Bewohner bezüglich Nebenwirkungen durch die Pflege und eine systematische Analyse der Medikation durch den Apotheker können die Risiken der Medikation frühzeitig erkannt werden. Durch Kontakt und Information des zuständigen Arztes kann dieser die Medikation überprüfen und notwendige Änderungen vornehmen. Mit diesem gemeinsamen Vorgehen werden die Risiken, die bei gleichzeitiger Einnahme mehrerer Arzneimittel für ältere Menschen besonders hoch sind, oft abgewandt oder vermindert.

In unserem überregionalen Qualitätszirkel treffen wir uns mit den anderen Teilnehmern des Projektes. Dabei tauschen wir gegenseitig Erfahrungen aus und diskutieren was gut läuft und was wir verbessern sollten. Der regelmäßige Kontakt und fachliche Austausch hat das Verständnis zwischen Pflege, Apotheker und Arzt vertieft und verbessert. Wir lernen voneinander und sehen jetzt Dinge, die uns vorher nicht bewusst waren.

In Folge dieser speziellen Art der Betreuung konnten in jedem Heim schon Verbesserungen für die Bewohner erzielt werden.

Das Projekt läuft noch bis Ende Oktober 2017. Wir hoffen, dass es gelingt, aus GEMED eine nachhaltige, permanente Betreuung zu machen und so die Qualität weiterhin zu verbessern.